Diese Entscheidung bestätigt ferner, dass die Arbeitgeber die Entschädigung anstelle einer Kündigung nachdrücklich in Betracht ziehen sollten. Wenn ein Arbeitnehmer seine Kündigungsfrist arbeitet, auch wenn er eine irreparable Verletzung der Vertrauenspflicht zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer begeht, kann der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis nicht kündigen, sondern muss warten, bis die Kündigungsfrist endet. Aus Sicht des Arbeitgebers ist es ratsam, den Arbeitnehmer aufzufordern, die Arbeit unverzüglich einzustellen und ihm die entsprechende Entschädigung anstelle einer Kündigung zu zahlen. Nicht allen Mitarbeitern werden die oben beschriebenen Kündigungsfristen zur Verfügung gestellt. Ausnahmen von dieser Regel gibt es nach deutschem Recht wie: Der Arbeitnehmer kann wählen, ob er die neuen Änderungen annimmt oder den Vertrag mit einer Entschädigung vom Arbeitgeber kündigt. Das Gericht entscheidet, ob die Entschädigung 20 oder 33 Tage Gehalt pro Arbeitsjahr beträgt. Die Dauer der Kündigungsfristen für Arbeitgeber in Deutschland hängt davon ab, wie lange eine Person für ihr Unternehmen gearbeitet hat. Wenn eine Person weniger als sechs Monate gearbeitet hat oder sich noch in der Probezeit ihres Arbeitsvertrags befindet, sind die Anforderungen an die Kündigungsfrist viel niedriger als im Vergleich zu einer Person, die seit zwanzig Jahren oder mehr bei einem Unternehmen gearbeitet hat. Der Zeitrahmen wird in der Regel auf mindestens 4 Wochen festgelegt, die entweder am Monatsende oder am 15.

des Monats enden, je nachdem, wann die Kündigung serviert wurde. Das bedeutet, dass der Arbeitnehmer, wenn ein Arbeitgeber am Mittwoch, den 15. April entlassen will, seine Kündigung bis spätestens Mittwoch, 18. März, erhalten muss. Wenn der Arbeitnehmer seine Mitteilung später als diesem Datum erhält, bleibt seine Beschäftigung bis Donnerstag, 30. April (Ende des Monats), weiter. Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, dem Arbeitnehmer die wesentlichen Vertragsbedingungen spätestens einen Monat nach Beginn der Beschäftigung schriftlich zu übermitteln. Die Beschäftigungsbedingungen sind hauptsächlich durch Satzungen, Tarifverträge und Betriebsratsverträge geregelt. In der Regel darf der Arbeitsvertrag nicht zum Nachteil des Arbeitnehmers von diesen Bestimmungen abweichen. Um künftige Streitigkeiten zu vermeiden, sollte eine Fassung des Arbeitsvertrags in deutscher Sprache abgefasst werden.

Dies ist jedoch gesetzlich nicht vorgeschrieben. Es lohnt sich zu wissen, dass der Arbeitgeber während dieser Zeit den Arbeitnehmer nicht diskriminierend behandeln kann. Nur weil der Arbeitnehmer seine Kündigungsfrist abgegeben hat, bedeutet dies nicht, dass der Arbeitgeber freie Hand hat, bis der Arbeitnehmer geht. Der Arbeitgeber muss weiterhin den Lohn des Arbeitnehmers zahlen und darf ihn nicht in einer Weise behandeln, die als Diskriminierung angesehen werden könnte. Eine außerordentliche Kündigung ermöglicht es dem Arbeitgeber, einen Arbeitnehmer ohne Kündigungsfrist zu entlassen. Dies wird durch Gesetze wie das BGB und das Gesetz zum Schutz vor ungerechtfertigten Kündigungen streng geregelt, um Fairness im Prozess zu gewährleisten. Die Option steht Arbeitgebern jedoch zur Verfügung, wenn sich ein Arbeitnehmer so verhalten hat, dass der Arbeitgeber einen solchen Schritt in Betracht zieht. Zu diesem Verhalten gehört: In der Regel wird der Arbeitsvertrag unbefristet abgeschlossen.

Ein befristeter Vertrag ist möglich, sofern die Laufzeit vor Beginn der Beschäftigung schriftlich vereinbart wird. Ein befristeter Vertrag endet automatisch ohne schriftliche Kündigung am Ende seiner Laufzeit. Ein befristetes Arbeitsverhältnis muss durch objektive Gründe gerechtfertigt sein, von denen einige gesetzlich festgelegt sind (z. B.